Auftraggeber + Innenarchitekt – Die Chemie muss stimmen!

In der Innenarchitektur geht es nicht um kurzfristige Begegnungen, sondern um eine intensive Zusammenarbeit zwischen Auftraggeber und Innenarchitekt. An der Feinkosttheke im Supermarkt entstehen nur kurze und oberflächliche Dialoge, die Rollen sind klar vergeben und Raum für Zwischenmenschliches entsteht kaum. Der Kunde bestellt seinen Wurstaufschnitt, der Verkäufer wiegt alles ab, verpackt es und wünscht ein schönes Wochenende. Ob sich Verkäufer und Kunde sympathisch sind, spielt keine Rolle.

Die Welt der individuellen Innenarchitektur dagegen lebt von menschlichen Beziehungen, Sympathien und dem Raum für Offenheit und Ehrlichkeit. Wenn im Feinkostladen etwas nicht gefällt, dann entscheidet man sich einfach für ein anderes Produkt. Es ist problemlos möglich, die Empfehlung des Verkäufers abzulehnen, ohne dabei Rücksicht auf gegenseitige Befindlichkeiten zu nehmen. In der Architektur dagegen ist genau diese zwischenmenschliche Beziehung eine wesentliche Grundlage für den Projekterfolge.

Warum ist der Sympathiefaktor in der Architektur so wichtig?

Die Beziehung zwischen Innenarchitekt und Auftraggeber können Sie sich wie zwei Zahnräder vorstellen, die sich nur dann bewegen, wenn die einzelnen Teile perfekt ineinandergreifen. Nur dann entsteht Bewegung und eine Art Kettenreaktion als Basis des Erfolgs. Hinter jedem perfekt gestalteten Raum stehen intensive Prozesse, für deren Gelingen die zwischenmenschliche Basis wie ein guter Schmierstoff ist. Es geht um Kreativität, Beratung und Steuerung, darum, die passende Lösung zu erarbeiten und diese erfolgreich umzusetzen. Damit das funktionieren kann, kommt es auf eine gute Kommunikation und gegenseitiges Vertrauen an. Es muss ein Raum für einen offenen Austausch entstehen, indem die Wünsche, Bedürfnisse, Visionen und Befürchtungen des Auftraggebers klar zur Sprache gebracht werden und wir als Innenarchitekurbüro diese auch richtig verstehen – ohne darin einen Angriff auf unser Können zu sehen.

Was uns in der Zusammenarbeit mit Auftraggebern wichtig ist

Wir sehen in einer guten zwischenmenschlichen Beziehung mit unseren Auftraggebern, aber auch mit den ausführenden Betrieben, die Basis des Erfolges. Unsere Rolle in dieser Zusammenarbeit ist die des Problemlösers. Die Projekte dienen nicht zur Aufwertung unseres Egos – was zählt sind der Projekterfolg und die Zufriedenheit unserer Kunden. Dabei sollten sich beide Seiten nicht verbiegen müssen.

Die richtige Chemie als Rahmenbedingung für den Projektstart

Das Fundament für eine gute Zusammenarbeit ist Vertrauen. Das kann man allerdings nicht erzwingen – Vertrauen ist entweder vorhanden oder nicht. Nur wenn die Chemie von Anfang an stimmt, dann entsteht ein idealer Nährboden für eine konstruktive Zusammenarbeit. Unsere Mission ist es bei jedem Projekt, nicht irgendein Ergebnis zu schaffen, sondern das Bestmögliche für unsere Auftraggeber herauszuholen. Die hohen Ansprüche an uns selbst können wir nur dann erfüllen, wenn sich unsere Kunden bei uns gut aufgehoben fühlen, Vertrauen haben und ihre Wünsche offen ansprechen.

Und wenn es mal nicht passt?

Es ist menschlich, dass eine solche Basis nicht immer entstehen kann. Gibt es keine gemeinsame Basis zwischen Planer und Auftraggeber, dann kommt das Zahnrad nicht in Bewegung, es knirscht und das gesamte Projekt wird ausgebremst. Wir freuen uns über die vielen Kunden, bei denen wir schon beim Erstgespräch die gute Chemie gespürt haben, sodass die Zusammenarbeit harmonisch verlaufen konnte. Denn das ist auch die Basis unseres Erfolges – mit zufriedenen Auftraggebern, die sich rundum wohlfühlen können in ihren Räumen und uns gerne weiterempfehlen.

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